Würmtal-Insel: Einweihung der neuen Räume

"Ich gratuliere zum 20. Geburtstag und zur Einweihung der neuen Räume: Auf die Würmtal-Insel!", so Bürgermeister Hermann Nafziger am Mittwochvormittag in der Würmtal-Insel. Er gratulierte dem hauptamtlichen Team der Würmtal-Insel Friederike Hopfmüller, Andrea Schüler, Klaudija Glas, Anna Tangerding und Gertraud Stein als Vertreterin der vielen Ehrenamtlichen (v.l.n.r.). "Neue Räume einzuweihen ist immer eine Freude. Vor allen Dingen, wenn sie so schwer zu bekommen sind, einem so guten Zweck zugutekommen, so schön und so gut gelegen sind!"

Würmtalinsel

Die räumliche Situation der Würmtal-Insel ist schon seit langem schwierig. Es gab immer wieder Ideen, diese Situation zu verbessern. So wurden Verhandlungen über Räume in Bahnhofsnähe geführt, aber das hätte einen Umzug bedeutet und war auch aus anderen Gründen nicht umzusetzen.
Es gab den Gedanken, einen Pavillon an die Pasinger Straße zu bauen, der ebenfalls verworfen wurde. Dann wurde die Herrentoilette zu einem Büro umgebaut und damit eine erste Verbesserung der Situation geschaffen.
Dann – unerwartet - aber mit großer Freude „genommen“ – wurden die Räume im oberen Stockwerk, in denen wir uns jetzt befinden, frei.
Sozusagen zum 20. Geburtstag ist die Würmtalinsel jetzt auch räumlich sehr gut ausgestattet.
Warum ist die Würmtal-Insel für die Gemeinde Planegg, und auch die anderen beteiligten Kommunen Gräfelfing, Krailling und Neuried, so wichtig?
"Die Antwort ist einfach", so Bürgermeister Nafziger in seiner Rede. "Weil sie für unsere Bürgerinnen und Bürger so wichtig ist!" Die Würmtal-Insel bietet Bürgerinnen und Bürgern aller Altersstufen Informationen und Beratung zu sozialen Hilfen und Angeboten im Würmtal an. Bei Bedarf wird an andere soziale Dienste und Anbieter weiter weitervermittelt. Die Würmtal-Insel berät, informiert, vernetzt und stößt an! Sie ist Anlauf- und Koordinationsstelle für soziale Themen. "Die Würmtal-Insel kann mit den neuen Räumen noch weiter als soziales Zentrum im Würmtal ausgebaut werden. Und das ist notwendig!", so der erste Bürgermeister am Mittwochvormittag.
Nicht nur die Mitarbeiterinnen der Würmtal-Insel, sondern auch andere externe soziale Dienste wie die AWO halten hier schon lange Sprechstunden ab und "machen die Würmtal-Insel zu dem, was ihr Name verspricht: einer sozialen Insel für das Würmtal.“, so Hermann Nafziger.

 

 

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