Standorte für bezahlbaren Wohnraum

Über 120 Bürgerinnen und Bürger setzen sich am 24.10.2016 intensiv mit der Suche nach geeigneten Flächen für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum auseinander. Hier die Ergebnisse in Kürze und die Antworten auf alle Bürgeranregungen.

Bürgermeister Heinrich Hofmann und alle Fraktionen des Planegger Gemenderates hatten die Bevölkerung eingeladen, sich an der Suche geeigneter Flächen für bezahlbaren Wohnraum und für Asylstandorte zu beteiligen.

 

Die Bürger konnten sich an fünf Ständen über die von der Gemeinde und der Verwaltung vorgeschlagenen Grundstücke und Flächen informieren. An jeder Tafel gab es, neben Luftbildern und kurzen Vorüberlegungen, Erläuterungen von einem Gemeinderat (Im Bild: Dr. Christian Haugg) und einem Verwaltungsmitarbeiter (Geschäftsleiter Stefan Schaudig) zu der jeweiligen Bebauungsmöglichkeit. Im Anschluss nutzen die Bürger mit großem Eifer die Möglichkeit ein Votum, in Form eines grünen (Pro) oder roten (Contra) Punktes, abzugeben.

 

Grossansicht in neuem Fenster: Collage Bürgerbeteiligung 24.10.16

Von links: Geschäftsleiter Stefan Schaudig erläutert eine Planung, Moderator Philipp Goller und Bürgermeister Heinrich Hofmann bei der Einführung und Bauamtsleiter Dr. Richard Richter und die Gemeinderäte Dr. Ralf Tatzel (Mitte), Felix Kempf (li.) im Gespräch mit Bürgern.
Mehr Bilder finden Sie in der Bildergalerie

 

An allen Ständen wurde lebhaft diskutiert und die Bürger brachten Vorschläge und Einwendungen ein (sh. Liste der Einwendungen unten). Anwohner der verschiedenen Standorte aber auch interessierte Bürger, die sich bezahlbaren Wohnraum in Planegg wünschen, meldeten sich zu Wort. Bürgermeister Hofmann zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung, die für Planegg ein Novum darstellt.

" Wenn wir uns am Gemeinwohl orientieren und das Gemeinsame in den Vordergrund stellen, dann kommen auch gute Ergebnisse heraus. Das hat der heutige Abend eindrucksvoll bewiesen."

 

Hier das Ergebnis in Kürze:

 

Dauerhafte Wohnbebauung

Ziemlich gleichauf befürworteten die teilnehmenden Bürger zwei Grundstücke in Planegg:

  • Hofmarkstraße 3
  • Münchner Straße

 

Standorte für Asyl-Unterbringung

Die beiden vorgeschlagenen Standorte am Rande des Gewerbegebietes Steinkirchen werden deutlich priorisiert.

  • Ackerfläche am Aufschüttfeld in Planegg-Steinkirchen
  • Semmelweisstraße, Ökofläche Planegg-Steinkirchen

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DOKUMENTATION  

Standorte: bezahlbarer Wohnraum für Bürger

Für eine dauerhafte Bebauung mit bezahlbarem Wohnraum wurden folgende vier Flächen vorgestellt: 

Hofmarkstraße 3

          Luftbild
          Vorüberlegung für eine künftige Bebauung
          Fakten

          Anregungen aus der Bürgerschaft - Stellungnahme Gemeinde Planegg

 

Münchner Straße

          Luftbild
          Vorüberlegung für eine künftige Bebauung
          Fakten

          Anregungen aus der Bürgerschaft - Stellungnahme Gemeinde Planegg

 

Bahnhofsgelände Ost

          Luftbild
          Vorüberlegung für eine künftige Bebauung
          Fakten

          Anregungen aus der Bürgerschaft - Stellungnahme Gemeinde Planegg

 

Herzog-Wilhelm-Straße

          Luftbild
          Vorüberlegung für eine künftige Bebauung
          Fakten

          Anregungen aus der Bürgerschaft - Stellungnahme Gemeinde Planegg

 

Standorte: Wohnraum für Flüchtlinge

Für eine befristete Nutzung als Asylstandorte standen folgende Flächen zur Diskussion: 

 

Ackerfläche am Aufschüttfeld in Planegg-Steinkirchen

         Luftbild
         Fakten

         Anregungen aus der Bürgerschaft - Stellungnahme Gemeinde Planegg

 

Semmelweisstraße, Ökofläche Planegg-Steinkirchen

         Luftbild
         Fakten
         Anregungen aus der Bürgerschaft - Stellungnahme Gemeinde Planegg

 

Am Klopferspitz, Martinsried
        
Luftbild
         Fakten

         Anregungen aus der Bürgerschaft - Stellungnahme Gemeinde Planegg

 

Zaunkönigweg/Kleiberweg, Planegg

         Luftbild
         Fakten
         Anregungen aus der Bürgerschaft - Stellungnahme Gemeinde Planegg

 

Ideenforum

         Anregungen aus der Bürgerschaft - Stellungnahme Gemeinde Planegg

 

 

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