Dank für das Ehrenamt

Die zweite Bürgermeisterin Judith Grimme begrüßte am Mittwoch Abend 150 ehrenamtlich Tätige aus 45 Organisationen der Gemeinde zu einer Feier des Dankes im Kupferhaus. André Hartmann verzauberte mit Witz, Charme und musikalischem Können die anwesenden Gäste. Im Anschluss wurde auf und mit den Gästen angestossen: Judith Grimme, André Hartmann, Klaus Waldbart und Christine Seisenberger (v.l.) im Foyer des Kupferhauses.

Ehrenamt Prost

Grossansicht in neuem Fenster: Ehrenamt GruppeDas Ehrenamt in Deutschland ist allgegenwärtig: Rund 30 Millionen Menschen setzen sich in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl ein. Ihr Engagement ist dabei so wichtig wie verschieden. Die einen sind Retter, wenn die Not am größten ist. Sie löschen Feuer, bekämpfen Naturkatastrophen oder leisten Erste Hilfe. Andere wiederum übernehmen Aufgaben im Sportverein, begleiten Menschen mit Beeinträchtigungen im Alltag oder kümmern sich um die Integration von Geflüchteten. Und auch die Kunst wird durch das Ehrenamt belebt und unterstützt. Die Möglichkeiten des freiwilligen Engagements in Deutschland sind breit gefächert und in nahezu allen Lebensbereichen gegeben.

"Die ehrenamtlich Tätigen sind, wie man so schön sagt, das Rückgrat unserer Gesellschaft – und auch die aktuelle Flüchtlingskrise zeigt wieder ganz deutlich auf, dass auch wir als Gemeinde ohne die Unterstützung der ehrenamtlich Engagierten aufgeschmissen wären". Dafür dankte die 2. Bürgermeisterin und drückte ihre Bewunderung für das soziale Engagement aus.

Judith Grimme betonte, wie sehr sie sich freut, dass die pandemische Lage, die ja auch die ehrenamtliche Tätigkeit in den letzten zwei Jahren erschwert hat, wieder ein Zusammenkommen zulässt. Sie freue sich, "das wir uns hier und heute treffen, ich Ihnen in die Augen schauen kann und mit Ihnen gemeinsam feiern kann – sie feiern kann." Der besondere Dank ging an Klaus Waldbart, der seit Jahren als Vereinskoordinator die Fäden in der Hand hält.

 

 

 

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