Max-Planck-Gesellschaft
Aktuelles
Wissenschaft für Jedermann -
Eine Vortragsreihe zur aktuellen Forschung
Dienstags, 19 Uhr im Großen Hörsaal des
Biozentrums
Grosshaderner Str. 2, Planegg-Martinsried
Näheres unter "Veranstaltungen für Laien"
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) ist eine gemeinnützige Forschungsorganisation mit Sitz in München. Sie ist die Trägergesellschaft der sehr angesehenen Max-Planck-Institute.
Die MPG wurde am 26. Februar 1948 als Nachfolgeorganisation der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft gegründet. Benannt wurde sie nach Max Planck, dem Mitbegründer der Quantentheorie. Die Max-Planck-Gesellschaft widmet sich vorwiegend der Grundlagenforschung.
Wissenschaft von Weltklasse - Made in Germany
Deutschland hat viele Gründe, auf seine Leistungen in den vergangenen 50 Jahren stolz zu sein. Einer davon ist die Erfolgsgeschichte der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Sie steht seit mehr als einem halben Jahrhundert für exzellente Grundlagenforschung in den Lebens-, Natur- und Geisteswissenschaften.
Organisation
Die Max-Planck-Gesellschaft ist trotz ihrer weitgehend staatlich getragenen Finanzierung keine staatliche Einrichtung, sondern ein eingetragener Verein. Dessen juristischer Sitz liegt in Berlin; das Büro des Präsidenten und die Generalverwaltung befinden sich in München.
Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft sind die mehr als 840 Fördernden Mitglieder, die Ehrenmitglieder sowie die Mitglieder von Amts wegen. Vereinsmitglieder sind darüber hinaus die in die Max-Planck-Gesellschaft berufenen Wissenschaftlichen Mitglieder, die in der Regel Direktor an einem Max-Planck-Institut sind.
Die für das Funktionieren der Max-Planck-Gesellschaft als eine große Forschungsorganisation notwendigen Entscheidungen werden in ihren Vereinsorganen getroffen.
Umfangreiche Infos auf: http://www.mpg.de/ueberDieGesellschaft/index.html

Max-Planck-Institut
für Biochemie (Martinsried)
Das 1973 gegründete Institut ist aus der Zusammenlegung von drei in München ansässigen Instituten hervorgegangen. Dem ursprünglichen Max-Planck-Institut für Biochemie, 1912 als Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin-Dahlem gegründet, dem Max-Planck-Institut für Eiweiß- und Lederforschung und dem Max-Planck-Institut für Zellchemie, 1954 in Regensburg bzw. 1956 in München gegründet. Mit diesem Institut am südwestlichen Stadtrand von München hat die Max-Planck-Gesellschaft ein Zentrum der Biowissenschaften geschaffen, das für die Neugründung weiterer Forschungseinrichtungen ausschlaggebend war: In unmittelbarer Nähe zum Institut befinden sich heute das Max-Planck-Institut für Neurobiologie, das Großklinikum Großhadern, das Genzentrum und die Fakultäten für Chemie und Pharmazie der Ludwig-Maximilians-Universität sowie das Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB).
Webseite: http://www.biochem.mpg.de/

Max-Planck-Institut
für Neurobiologie (Martinsried)
Das Max-Planck-Institut für Neurobiologie ist aus dem Theoretischen Teilinstitut des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie hervorgegangen. 1984 wurde das Gebäude für das Theoretische Teilinstitut (seinerzeit unter der Leitung von Hans Thoenen) in Martinsried in unmittelbarer Nachbarschaft zum Max-Planck-Institut für Biochemie eröffnet.
1998 wurde aus dem Teilinstitut das selbständige Max-Planck-Institut für Neurobiologie (vgl. zur Vorgeschichte den Beitrag des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie).
Webseite: http://www.neuro.mpg.de/
 
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